Aktuell Ponyo - Das große Abenteuer am Meer eine Nacherzählung von Ronja, Klasse 3a Es war einmal ein kleiner Junge namens Sosuke. Er wohnte in einem kleinen Häuschen nahe der Küste. Eines Tages ging er ans Meer, um mit seinem Spielzeugschiff zu spielen. Da fand er einen Goldfisch, der in einem kleinen Glas feststeckte. Sosuke versuchte ihn zu befreien. Aber es klappte erst, als er mit einem Stein drauf haute. Als er die Scherben zur Seite schob, schnitt er sich. Der Goldfisch leckte den Finger ab, und schon war die Wunde wieder verschwunden. Sosuke wunderte sich sehr darüber. Er lief mit dem Goldfisch nach Hause, machte einen grünen Eimer voll Wasser und tat ihn hinein. Lisa, Sosukes Mutter, rief ihn schon. Sosuke rannte zum Auto und nahm den Fisch mit. Lisa fuhr los, doch ein komischer Mann stand da und versperrte den Weg. Aber er musste zur Seite gehen, weil sie ihm einfach keine Beachtung schenkte. Lisa fuhr immer sehr riskant, und es war sehr gefährlich. Sosukes Mutter gab ihm ein Brot. Er gab dem Fisch ein Stück ab. Der Fisch wollte kein Brot, er wollte den Schinken, der auf dem Brot war. Sosuke sagte: "Ich nenne dich Ponyo." Lisa arbeitete im Altenheim. Daneben war der Kindergarten in den Sosuke ging. Er verabschiedete sich von seiner Mutter, stellte den Eimer mit Ponyo in einen Busch und sagte, dass er kurz warten muss. Er ging rein und traf zwei Mädchen, die mit ihm spielen wollten. Aber er wollte nicht. Sie sagten: "Du bist doof!" Sosuke ging traurig zu Ponyo, doch eins der Mädchen kam ihm nach. Es wollte wissen, was er da hat. Aber Sosuke wollte es nicht verraten. Irgendwann hat er ihr Ponyo doch gezeigt und  gesagt: "Erzähl das keinem weiter!" Ponyo spritze das Mädchen nass, und es weinte. Da rannte Sosuke weg und traf die alten Damen. Er zeigte ihnen den Fisch. Da kam noch eine alte Dame und wollte sich den Fisch auch ansehen. Sie schrie und rief: "Tsunami, ein Tsunami!" Die anderen Frauen beruhigten sie. Weil Ponyo sie auch nass gespritzt hatte, lief Sosuke weg. Er lief zum Meer. Da kam eine große Welle, die Ponyo mitgenommen hat. Es war Ponyos Vater Fujimoto, ein Unterwasserzauberer. Er war auch der komische Mann, den sie am Morgen beinahe überfahren hatten. Sosuke suchte Ponyo, aber er fand ihn nicht. Seine Mutter kam und nahm ihn mit. Sie trug ihn weinend zu den alten Leuten. Sie stiegen ins Auto und fuhren nach Hause. Lisa sagte: "Dein Vater will dich heute Abend doch nicht traurig sehen." Sie gingen rein und das Telefon klingelte. Es war Sosukes Vater. Er sagte, dass er nicht kommen kann. Sosukes Vater ist nämlich Kapitän. Lisa hatte schon Essen gekocht. Auf einmal sagte sie zu Sosuke: "Komm, wir gehen essen." Sosuke wollte nicht. Lisa lief in ihr Zimmer und weinte. Sosuke kam und tröstete sie. Er ging auf die Terrasse und sah das Schiff von seinem Vater und machte Lichtzeichen. Der Vater schrieb zurück, dass er Lisa lieb hat. Sie schrieb: "IDIOT! IDIOT! IDIOT!" Zur gleichen Zeit versuchte Fujimoto Ponyo etwas zu essen zu geben, aber Ponyo wollte nicht. Auf einmal versuchte er, sich Arme und Beine zu machen. Und es klappte, weil er Menschenblut gekostet hatte. Fujimoto setzte ihn zu seinen Geschwistern. Sie befreiten Ponyo aus der Blase. Er bekam richtige Arme und Beine. Ponyo zerstörte das Becken. Fujimoto war schon weg. Er war in einem Raum, wo keine Meerestiere oder Wasser reinkommen durften. Es stand dort drinnen ein großer Brunnen, und wenn der gefüllt ist, haben die Menschen nicht mehr die Kontrolle sagte Fujimoto. Da kam das ganze Wasser und das ganze Haus war voll davon. Ponyo und seine Geschwister stiegen hoch und Ponyo stand ganz oben. Es funkelte ganz doll. Sosuke war im Kindergarten und sagte zu der Erzieherin, dass er seine Mutter abholt. Er ging rüber zum Altenheim. Dort war es dunkel. Es war Stromausfall und dazu regnete es. Sosuke hatte etwas gebastelt, zwei Fische und ein Schiff. Eine Frau sagte: "He! Was ist denn das? Ein Grashüpfer?" Eine andere sagte: "Nein, das ist das Schiff von seinem Vater." Auf einmal ging das Licht wieder an. Sosuke und seine Mutter gingen. Die Wellen schlugen hoch und das Meer bestand aus riesigen Fischen. Ponyo lief über die Fische. Sosuke sah ihn aus dem Auto. Er schnallte sich nicht an. Lisa rief: "Schnall dich an!" Er guckte immer noch aufs Meer. Die Straße war sehr glatt. Als sie Zuhause waren, kam Ponyo angerannt und drückte Sosuke ganz fest. Sosuke wusste gar nicht, was er sagen sollte. Aber dann erkannte er Ponyo und sie freuten sich beide. Lisa sagte, dass Ponyo bei ihnen wohnen konnte, und sie gingen ins Haus. Lisa hatte eine Lampe und machte den Ofen an. Ponyo und Sosuke setzen sich an den Tisch. Nach einer Weile kam Lisa mit dem Essen. Es schmeckte ihnen sehr gut und sie hatten eine Menge Spaß. Dann schlief Ponyo ein. Lisa fuhr zum Altenheim. Sosuke passte auf aber dann schlief er auch. Sosukes Vater hatte es durch den Sturm geschafft. Er sah ganz viele Lichter. Er dachte, es wäre eine Stadt. Aber es waren ganz viele Schiffe. Am nächsten Morgen war alles voll Wasser, bis zu ihrem Haus. Ponyo und Sosuke nahmen sich was zu essen mit. Ponyo hatte das kleine Schiff und die Kerze verwandelt. Sie fuhren los. Dann trafen sie noch ein Schiff mit einem Mann, einer Frau und einem Baby. Ponyo gab ihnen Suppe und noch mehr. Da sahen sie ganz viele andere Schiffe. Sie verabschiedeten sich. Sie fuhren zum Altenheim. Da war auf einmal wieder Land. Sie gingen durch einen Tunnel. Ponyo wurde kleiner und kleiner. Sie wurde wieder ein Fisch. Sosuke rannte durch den Tunnel. Da sah er das Altenheim. Die alten Frauen lachten. Fujimoto sagte: "Sosuke und Ponyo sind auf dem Weg." Lisa und Ponyos Mutter redeten in der Zeit. Sosuke stand mit Ponyo in der Hand auf einem Steg am Meer. Fujimoto ließ Sosuke von den Wellen jagen. Sosuke rannte so schnell er konnte. Da war der Steg zu Ende und er sprang. Er kam auf der anderen Seite an und rannte weiter. Sie wurden schon erwartet. Ponyo und Sosuke gingen zu ihren Eltern. Ponyos Mutter fragte Ponyo, ob er ein richtiger Mensch werden will. Ponyo wollte. Er war in einer Blase, die Sosuke nur noch küssen musste, um ihn in einen Menschen zu verwandeln. Sosuke küsste die Blase und sie lebten glücklich miteinander. *zurück* 
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Ponyo - Das große Abenteuer am Meer eine Nacherzählung von Jessica, Klasse 3a Es war ein kleiner Junge namens Sosuke. Er war 5 Jahre alt und seine Mutter arbeitete im Altenheim. Eines Tages ging Sosuke zum Meer. Am Strand fand er ein Glas, in dem ein Fisch war. Sosuke befreite den Fisch indem er das Glas mit einem Stein zerbrach. Sosuke hat sich  dabei weh getan und Ponyo leckte die Wunde ab. Plötzlich kamen die riesen Wellen um Ponyo zurück zu holen. Doch Sosuke rannte schnell nach Hause. Er tat den Fisch in einen Eimer mit Wasser und zeigte ihn seiner Mutter, die schon im Auto wartete. Da kam der Vater von Ponyo und sprühte überall Wasser hin. Die Mutter von Sosuke sagte, er soll keinen Unkrautvernichter herum sprühen. Der Mann erklärte, dass dies kein Unkrautvernichter ist, sondern Meerwasser, um ihn feucht zu halten. Dann sind Sosuke und seine Mutter zum Altenheim gefahren. Die Mutter ging zur Arbeit und Sosuke ging durch eine Lücke im Zaun zum Kindergarten. Davor versteckte er Ponyo in einem Busch. Im Kindergarten traf er ein Mädchen, dass ihm ihr neues Kleid zeigte. Ein anderes Mädchen fragte, ob sie miteinander spielen wollen. Doch Sosuke wollte nicht und ging zurück zu Ponyo. Das Mädchen mit dem neuen Kleid ging hinter ihm her und sagte: "Wir dürfen keine Tiere mitnehmen." Da spuckte Ponyo sie an und Sosuke rannte weg. Er traf zwei Großmütter. Sie begrüßten ihn und fragten was er denn da habe. Beide Frauen fanden Ponyo süß, aber als eine andere Frau kam, ekelte sie sich und fing an zu schreien. Sosuke rannte zum Meer zurück und versteckte sich dort. Plötzlich kamen wieder diese riesigen Wellen und nahmen Ponyo mit. Sosuke war traurig und rannte zurück zur Mutter, mit der er dann nach Hause fuhr. Ponyo wurde von den Wellen zum Vater gebracht, dieser war Zauberer. Er zauberte Ponyo in eine Wasserkugel. Als der Vater sie füttern wollte, wollte sie nichts essen. Plötzlich wuchsen Ponyo Arme und Beine. Der Vater fing an ganz viele Zaubertränke zu trinken, damit Ponyo wieder zum Fisch wurde. Als dies funktioniert hatte, sperrte der Vater sie ein. Doch sie befreite sich und floh zu Sosukes Haus. Dort fand die Mutter Ponyo und nahm sie mit. Die riesige Welle, die wieder versuchte Ponyo mit zu nehmen, sorgten für einen Stromausfall. Nachdem die Mutter das Licht wieder anbekommen hatte, machte sie den zweien was zu essen und fuhr zum Altenheim. Als Ponyo und Sosuke am nächsten Tag aufgewacht sind, war das Wasser vom Meer so hoch gekommen, dass sie nirgendwo mehr hin gehen konnten. Da aber Sosuke zur Mutter wollte, zauberte Ponyo das kleine Spielzeugschiff in ein großes. Auf dem Weg trafen sie ein anderes Schiff. Auf diesem Schiff war eine Familie und diesem schenkten sie eine Kerze. Plötzlich wurde das Schiff wieder kleiner und Sosuke und Ponyo flohen ans Ufer. Dort saß Sosuke ganz traurig, weil er kein Schiff mehr hatte. Es kam der Vater von Ponyo. Er sagte: "Kommt mit mir!" Sie antworteten nicht und der Vater ließ eine große Welle auf die beiden fallen. Diese brachte sie dann zu den Müttern von Ponyo und Sosuke. Ponyo Mutter fragte Sosuke, ob er Ponyo mag egal ob sie Fisch oder Mensch ist. Er sagte: "Ja!" Als das Ufer nicht mehr überschwemmt war, küsste Sosuke Ponyo, sie verwandelte sich wieder in einen Menschen und sie konnten für immer zusammen bleiben. *zurück*