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Fotos & Berichte Schuljahr 2015/2016 Teil    : Dezember 2015 + Januar 2016
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Weihnachtsgottesdienst des Grundschulverbundes Am Dienstag, 22. Dezember, feierte der Grundschulverbund zum ersten Mal gemeinsam einen großen, ökumenischen Weihnachtsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk. Weit über 300 Kinder aus 12 Klassen waren mit ihren Lehrerinnen und Lehrern gekommen. Und auch viele Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bis-Mittag-Betreuung und des Offenen Ganztags, Flüchtlingshelferinnen und -helfer und viele weitere Besucher feierten mit, so dass  wir alle ein wenig zusammenrücken mussten. Vorbereitet worden war der Gottesdienst von den Kindern der Klassen 4a, 4b und 4c, die zusammen mit den Pfarrern Guido Meyer-Wirsching von der evangelischen Gemeinde sowie Gerhard Fliß von der katholischen Gemeinde durch die Feier führten. Übertragen wurde der Gottesdienst per Beamer auf eine große Leinwand, sodass vor allem auch die Aufführung gut mitverfolgt werden konnte. Los ging es mit einem musikalischen Beitrag der Blockflötenspielerinnen; gespielt wurde ein englischer Tanz. Anschließend begrüßten die Viertklässler Simon und Jana Kinder, Lehrer, Eltern und Besucher. Nun folgten die vierte Strophe des Liedes “Wir sagen euch an” sowie eine Ansprache und ein Gebet, gehalten von Herrn Fliß. Nach einem musikalischen Zwischenspiel folgte eine Weihnachts-Aufführung, bei der Maria, Josef und ihr Sohn sich nicht nur in der heutigen Zeit wiederfanden, sondern dann auch noch in einer Garage, die einer Familie gehörte, bei der das Weihnachtsfest nicht ganz wie geplant verlief, wenn auch wohl nicht ganz untypisch. Die Eltern waren etwas genervt, die Vorbereitungen klappten nicht reibungslos, gegenseitige Erwartungen wurden enttäuscht, die Geschenke waren nicht richtig ... Und nebenan in der Garage “lebten” Josef und Maria, die trotz der nicht gerade angenehmen Unterkunft zufrieden waren und denen sogar zum Tanzen zumute war; und die doch tatsächlich glaubten, dass Gott ihnen für diese Nacht diese Herberge besorgt hätte. Glücklicherweise entschloss sich dann die Familie doch noch zur Gastfreundschaft, und so wurde Weihnachten gemeinsam gefeiert. Wie sagte schließlich das Kind zu Maria und Josef: “Wenn vor 2000 Jahren schon kein Platz für euch war, so soll es heute aber anders sein.” So heißt das Bühnenstück auch “Weihnachten für alle !” Die Akteure stellten sich dann zum Schluss gemeinsam auf, und alle sangen das Lied “Auf der Flucht”. Die Gottesdiensbesucher bedankten sich mit einem kräftigen Applaus für die tolle Darbietung. In der folgenden Ansprache sowie in den Fürbitten wurde dann - wie bereits im vorher gesungenen Lied “Auf der Flucht” - der aktuelle Bezug aufgegriffen. Das Lied “Tragt in die Welt nun ein Licht” war denn auch als Aufforderung zu verstehen. Abschließend verabschiedete unsere Schulleiterin Frau Wernsing alle mit einer kurzen Ansprache in die Weihnachtsferien. Es war ein sehr gelungener Weihnachtsgottesdienst, der im nächsten Jahr hoffentlich seine “Fortsetzung” findet. Besonders bedanken möchten wir uns bei all den vielen Kindern und Erwachsenen, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben: bei den Viertklässlern, bei Herrn Meyer- Wirsching und Herrn Fliß, bei den kirchlichen Mitarbeitern, die uns an der Orgel begleitet oder für den reibungslosen technischen Ablauf gesorgt haben, bei den Lehrerinnen und Lehrern, die bei der Planung und Durchführung mitgewirkt haben, ...
Klasse 2c besucht das Picasso-Museum Am Montag, 11.01., besuchten die Kinder der Klasse 2c gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Schnabel das Picasso-Museum in Münster. Dort befassten sie sich intensiv mit dem Künstler Alberto Giacometti. Der Schweizer Alberto Giacometti lebte von 1901 bis 1966 (11.01. !) und war einer der bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Eine seiner Figuren, die Skulptur “Der schreitende Mann”, ziert seit 1998 die Schweizer 100-Franken-Banknote. Das Picasso Museum zeigt noch bis zum 24. Januar nahezu 100 Werke Giacomettis, die von der Stiftung “Fondation Maeght” zur Verfügung gestellt wurden. Nach einem Rundgang durch das Museum und dem Betrachten von Werken Giacomettis folgte das museumspädagogische Programm “Alberto Giacometti - Meisterwerke aus der Fondation Maeght”, wobei die Kinder erfahren konnten, wie die Werke Giacomettis entstanden sind. Die ungewöhnlichen Figuren, die Giacometti entworfen hat, wirkten hierbei so, als seien sie in der Bewegung eingefroren oder stünden ganz still. Schließlich konnten die Kinder im Atelier selbst Plastiken nach dem Vorbild von Alberto Giacometti nachgestalten. Die Führung durch die Ausstellung und vor allem das Erstellen von eigenen Kunstwerken im Atelier des Museums hat den Kindern sehr viel Spaß gemacht.
Kinderreporter interviewen unsere neue Lehramtsanwärterin: Frau Küpper 1.  Liebe Frau Küpper !     Seit November nun sind Sie an unserer Schule tätig.     Wie ist Ihr erster Eindruck von unserer Schule ? Es gibt hier sehr nette Kollegen und Klassen, einen weitläufigen Schulhof und zu Weihnachten und Neujahr ist die Schule mit selbst gebastelten Schneemännern, Winterhäusern etc. so schön geschmückt worden. b) Was gefällt Ihnen hier bisher am besten ? Die Kinder.  c) Was ist Ihnen besonders aufgefallen ? Als ich das erste Mal zur GLS kam, ist mir der große Schulhof direkt ins Auge gefallen.  d) Worauf freuen Sie sich besonders ? Auf die nächste Zeit, die sicher sehr spannend und aufregend wird ! 2.  In welchen Klassen unterrichten Sie ? Derzeit unterrichte und hospitiere ich in allen Jahrgängen.  3. Welche Fächer unterrichten Sie  ? Deutsch und Englisch. 4. Was bedeutet "Lehramtsanwärterin" ? Ein anderes Wort für Lehramtsanwärterin ist Referendarin. Das Referendariat soll uns auf die Zeit vorbereiten, wenn wir einmal fertige Lehrer(innen) sind. In der Referendariatszeit lernen wir also, wie man gut unterrichten kann. 5. Welche Lehrerinnen begleiten Sie während Ihrer Ausbildung ? Frau Große Burlage und Frau Biallowons-Krefis und derzeit auch noch einige andere.  6. Welche Fächer unterrichten Sie besonders gerne ? Englisch und Deutsch gleichermaßen.  7. Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf ? Besonders gefällt mir an meinem Beruf, dass ich mit Kindern so vielseitig arbeiten kann. 8. Wie kam es dazu, dass Sie Lehrerin werden möchten ? Mein Wunsch war es, mit Kindern zu arbeiten und sie auf ihrem ersten so wichtigen schulischen Weg zu begleiten. 9. Was wollten Sie denn als Kind gerne werden ? Planetenforscherin! Das Thema „Universum“ hat mich damals, aber auch noch heute, sehr interessiert.  10. In welcher Stadt sind sie selbst zur Grundschule gegangen ? Ich bin in Dülmen selbst zur Grundschule gegangen.  11. Was war damals Ihr Lieblingsfach ? Das war Deutsch. Englisch gab es damals in der Grundschule als Fach noch nicht.  12. Was ist Ihr schönstes Erlebnis als Schülerin gewesen ? Das war im Sachunterricht, als wir eine echte Stockente in unserem Klassenraum bewundern durften.  13. In welcher Stadt leben sie derzeit ? In Schöppingen.  14. Wie alt sind Sie ? 25 Jahre. 15. Haben Sie eigene Kinder ? Nein, noch nicht.  16. Sind Sie verheiratet ? Auch noch nicht. 17. Haben Sie ein Haustier ? Nein, leider nicht. Ich hätte aber gerne wieder eine Katze und einen Hund. In meiner Familie gibt es zwei Katzen, die ich ab und an besuche. 18. Ihr Lieblingstiere sind ? Katze und Hund.  19. Ihr Lieblingsessen ist ? Alles Vegetarische.  20. Ihre Lieblingsfarbe ist ? Gelb. 21. Lieblingsreiseziel ? Neuseeland. 22. Lieblingslied ? Zurzeit: Light it up (Nr. 1 der Charts). 23. Lieblingsbuch ? Mein Lieblingskinderbuch, weil es so lustig ist: Vom Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat.  24. Was sind Ihre Hobbys ? Tanzen und malen.  25. Was machen Sie besonders gerne ? Tanzen und malen.  26. Was können Sie besonders gut ? Ich denke, dass ich gut zuhören und mich gut in andere hineinversetzen kann. 27. Was mögen Sie besonders ? Lachen und Hilfsbereitschaft.  28. Was mögen Sie überhaupt nicht ? Gewalt und Krieg. 29. Ihr größter Wunsch für sich selbst ? Eine eigene Familie und fertige Lehrerin zu sein. 30. Ihr Lieblingsspruch lautet ? Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück. 31. Ist es anstrengend, Lehramtsanwärterin zu sein ? Ja ;-), aber es macht auch viel Freude !
Es berichten für euch die Kinderreporter des Grundschulverbundes Graf-Ludwig-Schule/ Willibrordschule Moritz & Joost, Carla & Paul (Januar 2016)
Schülerparlament der Willibrordschule trifft sich zum zweiten Mal Am Mittwoch, 27.01., traf sich das Schülerparlament des Teilstandortes Willbrordschule zum zweiten Mal in diesem Schuljahr. Hierbei wurde jede Klasse vertreten von zwei Mitschülern, in der Regel die gewählten Klassensprecher. Die Schülerparlaments-Präsidentin Svea aus der Klasse 4c leitete die Sitzung. Anwesend waren zudem Frau Wernsing und Herr Brouwer (gewählter Vertrauenslehrer). Folgende Wünsche und Anliegen wurden besprochen: Bundesjugendspiele: Es sollen alle Kinder, die an den Bundesjugendspielen teilnehmen, auch eine Urkunde erhalten (Ehren-, Sieger- oder eben auch eine Teilnehmerurkunde). Pausenspiele: Gewünscht werden: o ein Drehkarussell o eine Schaukel o ein Spielebagger o ein Maltisch o eine Möglichkeit zum Waveboard-/ Skateboardfahren o die Erneuerung der Hüpfkästchen Spiele-Container: Der derzeit nicht nutzbare Spielecontainer soll repariert werden. Pausenregeln: o Die Pausenregeln sollen von allen beachtet werden. o Bei Unbespielbarkeit des Bolzplatzes soll gelten, dass die Spielfläche vor der Kletterwand im Wechsel sowohl zum Fußballspielen als auch für andere Aktivitäten genutzt werden kann, also nicht ausschließlich nur zum Fußballspielen. o Bei Unbespielbarkeit des Bolzplatzes soll die rote Fahne aufgestellt werden. Getränke: Die Kinder wünschen sich zusätzliche Strohhalme für die Trinkpäcken,      da diese häufig fehlen. Spiegel: Die Kinder wünschen sich auf der Mädchentoilette sowie in den Klassenräumen Spiegel in passender Höhe. Toiletten: Das Verhalten auf den Toiletten wird besprochen.                               Zudem wurde ein Wasserfleck auf der Jungentoilette festgestellt. Frau Wernsing wird den Förderverein über die Wünsche aus den Klassen zur Schulhofgestaltung informieren. Herr Brouwer erstellt einen Plan zur Nutzung der Spielfläche vor der Kletterwand. Frau Wernsing wird den Hausmeister und das Bauordnungsamt über Mängel informieren. Frau Wernsing wird Frau Schnabel beauftragen, sich nach den Sicherheitsvorschriften zur Nutzung von Wave- und Skateboards zu erkundigen.
Kinderreporter interviewen unseren neuen Lehrer - Interview mit Herrn Koch Kinderreporter: Hallo Herr Koch! Seit dem letzten Herbst sind Sie an unserer Schule tätig. Wie ist ihr erster Eindruck von der Schule und was gefällt Ihnen besonders gut? Herr Koch: Die Schule gefällt mir gut. Sie liegt an der Stadtgrenze. So ist der Weg ins Grüne nicht weit. Besonders gut gefallen mir die flexiblen Pausenzeiten. Sie sorgen dafür, dass man in Ruhe seine Stunde beenden kann ohne hetzen zu müssen. Worauf freuen Sie sich? Auf das Singen mit der Klasse. In welchen Klassen unterrichten Sie? In der 1a, 1b, 2b, 3b und in der 4a. Welche Fächer unterrichten Sie? Deutsch, Deutsch als Zweitsprache, Musik und Kunst. Was gefällt Ihnen an dem Beruf besonders gut? Er ist sehr vielfältig und man kann viele eigene Ideen umsetzen. Wie kam es dazu, dass Sie Lehrer werden wollten? Ich habe überlegt, was mir Spaß macht: Sprache, Musik und Gestalten. Mit diesen Dingen hat man als Grundschullehrer viel zu tun. Was wollten Sie als Kind gerne werden? Bergbauer. In welcher Stadt sind Sie selbst zur Schule gegangen? In Steinfurt. Was war Ihr schönstes Erlebnis als Schüler gewesen? Wir hatten eine sehr lustige Englischlehrerin. Da gab es immer viel zu lachen. Wo leben Sie zur Zeit? In der Innenstadt. Haben Sie ein Haustier? Nein. Was ist Ihr Lieblingsessen? Nudeln mit Pilzsoße. Was ist Ihrer Lieblingsfarbe? Braun. Wohin möchten Sie gerne reisen? Nach Kopenhagen. Wie heißt Ihr Lieblingsbuch? Momo von Michael Ende hat mir z.B. gut gefallen. Was machen Sie besonders gerne? Fahrrad fahren und Musik hören und machen. Was können Sie besonders gut? Fahrräder reparieren. Was mögen Sie überhaupt nicht? Autos. Was ist ein großer Wunsch von Ihnen? Meine nächste Fahrradreise. Ein Lieblingsspruch? Jeder Mensch ist ein Künstler. Ist es anstrengend Lehrer zu sein? Meistens gibt es viel zu tun. Wie ist Ihr Vorname? Christopher. Vielen Dank für das Gespräch. Bitteschön.
Es berichten für euch die Kinderreporter des Grundschulverbundes Graf-Ludwig-Schule/ Willibrordschule Moritz & Joost, Carla & Paul (Januar 2016)
Schülerparlament der Graf-Ludwig-Schule - Protokoll der Sitzung Vorlesen des Protokolls der letzten Sitzung. neue Kletterspinne: Ein günstiges Angebot für die neue Kletterspinne wird gerade eingeholt. Zur Zeit ist kein Geld für neue Fahrradständer vorhanden. Aktion „Blitzblank“: Die Klassen, welche keine Hausschuhe haben, fühlen sich benachteiligt, da ihre Klassen schmutziger sind und sie somit schlechtere Chancen auf Punkte haben. Es soll in der nächsten LK besprochen werden, ob in allen Klassen Hausschuhe getragen werden sollen. Regeln für die Nestschaukel: - Es sollen maximal 3 Kinder in der Nestschaukel schaukeln. - Es soll nicht aus der Nestschaukel heraus gesprungen werden. (3 Gegenstimmen) - Dauer: Die Kinder dürfen insgesamt 30 mal hin und her schaukeln (15x hin; 15x zurück). Dies soll ausprobiert und in der nächsten Schülerparlamentssitzung rückgemeldet werden. Toilettenaufsicht: Es sollen nur Schüler der 3./ 4. Klassen Aufsicht führen. Diese sollen aufschreiben, was bei der Aufsicht wichtig ist und die Vorschläge zur nächsten Sitzung mitbringen. Das richtige Verhalten beim Toilettenbesuch soll in den Klassen noch einmal besprochen werden: Abspülen; Hände waschen; alleine auf die Toilette gehen; nicht zu viel Toilettenpapier verwenden; nicht auf die Toiletten klettern) Lärm im Flur: Vorschlag: pro Klasse sollen 2 Flurwächter bestimmt werden, welche für Ruhe auf dem Flur sorgen. (weiterer Klassendienst). Start: nach Karneval. Dies soll in den Klassen besprochen und ausprobiert werden. Rückmeldung in der nächsten Sitzung. Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt. Anfragen aus den Klassen: Klasse 2b: - Mitbringen von „Waffen“ an Karneval - Alle Kinder stimmen dafür „Waffen“ mitbringen zu dürfen. - In der Dienstbesprechung sollen Regeln für den Umgang mit den „Waffen“ aufgestellt werden. Klasse 3: - Aufstellen einer einfachen (normalen) Schaukel: Zur Zeit kein Geld vorhanden. Für die nächste Klassenratssitzung: 1. Aktion „Blitz- Blank“ (Hausschuhe für alle Klassen? Bericht aus der Lehrerkonferenz) 2. Sind die aufgestellten Regeln für die Nestschaukel sinnvoll? 3. ragt Vorschläge für die Toilettenaufsicht (3./ 4. Klassen) zusammentragen. 4. Gebt Rückmeldung, ob Flurwächter sinnvoll sind. Anmerkung: Notiert es euch für die nächste Sitzung! Protokollführerin: Kathrin Greim  
· · · · · · · · Guido Herting (Februar 2016)
Karneval 2016  
Guido Herting (Februar 2016) Frau Wesselmann
Fastenzeit & Fastenimpulse 2016 in der Willibrordschule Am Montag, 15. Februar, begannen an der Willibrordschule in Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Nikomedes im dritten Jahr in Folge die Fastenimpulse. In der diesjährigen Fastenzeit steht die Geschichte “Das Geheimnis von Schloss Freudenstein” von Roseli Weber im Mittelpunkt der wöchentlichen Impulse. Die Geschichte wird in den kommenden fünf Wochen jeweils zu Wochenbeginn abschnittsweise vorgelesen und in Bezug zur Fastenzeit 2016 gesetzt, wobei jede Schulwoche in Anlehnung an die Erzählung unter ein Motto gestellt wird. Bis zu den Osterferien treffen sich die Klassen immer montags im Computerraum, wo unsere Pastoralreferentin Frau Wesselmann die Bilder sowie die Erzählabschnitte der Geschichte präsentiert. Worum geht es in dem Bilderbuch? Schloss Freudenstein hütet ein Geheimnis. Alle, die auf diesem Schloss leben, sind glücklich und darauf bedacht, sich gegenseitig froh zu machen. Aber eines Tages passiert etwas Schreckliches. Das Feuer der Freude ist erloschen. Die Menschen im Schloss haben sich nicht mehr gern. Der König bittet nun das kleine Mädchen Miriam, ihm zu helfen. Er erzählt ihr von dem Geheimnis des Schlosses und schickt sie los, um das Feuer der Freude wieder zu entzünden. Der König vertraut ihr einen Schlüssel an und schenkt ihr eine Lampe, um den Weg zu finden. So macht sich Miriam auf den Weg, auf dem sie verschiedene Erfahrungen macht mit den Menschen, die ihr auf ihrer abenteuerlichen Reise begegnen. Die Kinder können anhand dieses Märchens und insbesondere am  Beispiel Miriams erkennen, dass sie ihr soziales Umfeld, nicht zuletzt ihr Schulumfeld, durch ihr eigenes Verhalten positiv mitgestalten können. Die Kinder erhalten jeweils zu Beginn einer Schulwoche kleine Schlüssel-Symbole. Sie dürfen selber diese kleinen Schlüssel an andere Kinder für gutes Verhalten verschenken und ihre Mitschüler so im Positiven bestätigen. Schließlich können die Kinder erleben, dass die Fastenzeit eine Vorbereitungszeit auf das Osterfest ist.
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